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Leistungen der Core Facility

Die µ- CT ermöglicht als hochauflösendes Schnittbildverfahren zerstörungsfreie 2D- und 3D- Strukturanalysen im μm- Bereich. Am besten etabliert und weitesten verbreitet sind dabei qualitative und quantitative 2D- und 3D- histomorphometrische Untersuchungen des Knochens.
Mit zunehmender Verbesserung bildanalytischer Verfahren und der Entwicklung passender Kontrastmittel besteht in jüngster Zeit die Möglichkeit, bei Mäusen und Ratten neben Knochen auch hochauflösende Weichteiluntersuchungen (Muskel- und Fettquerschnitte, parenchymale Organe, Blutgefäße, Tumoren und Metastasen) als in- vivo- Verlaufsstudien durchzuführen.
Die Bilddaten sind zur weiteren Bearbeitung oder Analyse mit zusätzlicher Software in alle relevanten Dateiformate (insbesondere DICOM und TIFF) exportierbar. Für in- vivo- Untersuchungen an Mäusen ist eine Narkoseeinheit für gut steuerbare Isofluran- Narkosen bei gleichzeitigem physiologischen Monitoring verfügbar.
Eine leistungsfähige Workstation für weiterführende, rechenaufwändige Bildanalysen und Bildverarbeitung, auch großer hoch- und höchstaufgelöster Bilddatenmengen mit leistungsfähigen Programmen wie z. B. ImageJ, Analyze, Amira, steht genauso zur Verfügung wie eine Software für μ Finite Element Analysen μFEA (Scanco Medical).

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Universitätsklinik für Radiologie, Anichstrasse 35, A-6020 Innsbruck